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- LACTULOSE-ratiopharm Sirup
LACTULOSE-ratiopharm Sirup* 500 ml
Verstopfung geht häufig mit Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähbauch und erschwerter Darmentleerung einher. Lactulose-ratiopharm® Sirup eignet sich zur schonenden Linderung dieser Symptome: Lactulose zieht Wasser in den Darm, macht den Stuhl weicher, wirkt abführend und kann so die Verstopfung lösen. Die Beschwerden lassen nach und das Wohlbefinden verbessert sich. Der Wirkstoff wird nicht vom Körper aufgenommen, wodurch das Risiko für Wechselwirkungen gering ist. Der Sirup ist geeignet für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Bei Kindern unter 14 Jahren nach ärztlichem Rat.
• Sanfte Linderung von Verstopfung
• Verbessert das Wohlbefinden
• Lactulose wird nicht vom Körper aufgenommen
• Gut verträglich, geringes Wechselwirkungspotenzial
• Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder – unter 14 Jahren nach ärztlichem Rat
| Darreichung: | Sirup |
| Packungsgröße: | 500 ml |
| PZN: | 04916865 |
| Anbieter: | ratiopharm GmbH |
LACTULOSE-ratiopharm Sirup* 500 ml
Verstopfung geht häufig mit Völlegefühl, Bauchschmerzen, Blähbauch und erschwerter Darmentleerung einher. Lactulose-ratiopharm® Sirup eignet sich zur schonenden Linderung dieser Symptome: Lactulose zieht Wasser in den Darm, macht den Stuhl weicher, wirkt abführend und kann so die Verstopfung lösen. Die Beschwerden lassen nach und das Wohlbefinden verbessert sich. Der Wirkstoff wird nicht vom Körper aufgenommen, wodurch das Risiko für Wechselwirkungen gering ist. Der Sirup ist geeignet für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. Bei Kindern unter 14 Jahren nach ärztlichem Rat.
• Sanfte Linderung von Verstopfung
• Verbessert das Wohlbefinden
• Lactulose wird nicht vom Körper aufgenommen
• Gut verträglich, geringes Wechselwirkungspotenzial
• Für Erwachsene, Jugendliche und Kinder – unter 14 Jahren nach ärztlichem Rat
| Darreichung: | Sirup |
| Packungsgröße: | 500 ml |
| PZN: | 04916865 |
| Anbieter: | ratiopharm GmbH |
- Details
- Anwendungshinweise
- Anwendungsgebiete
- Wirkungsweise
- Zusammensetzung
- Gegenanzeigen
- Nebenwirkungen
- Hinweise
- GPSR-Informationen
Sanfte Hilfe bei Verstopfung: Lactulose-ratiopharm® Sirup
Verdauungsprobleme wie Verstopfungen erschweren die Darmentleerung und werden oft begleitet von Völlegefühl, Bauchschmerzen und Schmerzen beim Stuhlgang. Mögliche Auslöser sind eine ballaststoffarme Ernährung, eine ungewohnte Umgebung, Stress oder hormonelle Veränderungen – zum Beispiel während der Wechseljahre oder in der Schwangerschaft. Lactulose-ratiopharm® Sirup kann Verstopfungen entgegenwirken: Die Lactulose bindet Wasser im Darm, macht den Stuhl somit weicher und erleichtert die Darmentleerung. So kann sich die Verstopfung schonend lösen und die Begleitbeschwerden klingen ab, damit sich das allgemeine Wohlbefinden verbessert.
Lactulose-ratiopharm® Sirup – gut verträglich und geringes Wechselwirkungs-potenzial
Der Sirup zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus, da der enthaltene Wirkstoff Lactulose nicht vom Körper aufgenommen wird. Dadurch besteht nur ein geringes Risiko für Wechselwirkungen. Lactulose-ratiopharm® Sirup ist für die Einnahme bei akuten Beschwerden geeignet – die Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte nur nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen. Er ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geeignet – die Gabe bei Kindern unter 14 Jahren sollte in ärztlicher Absprache erfolgen. Auch in der Schwangerschaft kann der Sirup eingenommen werden. Durch den beiliegenden Dosierbecher ist der Sirup leicht zu dosieren und besonders für Personen mit Schluckbeschwerden einfach einzunehmen.
Wirkstoff: Lactulose
Anwendungsgebiete: Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann. Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). Warnhinw.: Sirup enth. herstellungsbedingt Lactose, Fructose, Galactose.
| PZN | 04916865 |
|---|---|
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 500 ml |
| Packungsnorm | N2 |
| Produktname | Lactulose-ratiopharm |
| Darreichung | Sirup |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Lactulose |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu geben Sie es in ein Glas Wasser oder Tee und rühren um.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Verstopfung, Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls: | |||
| Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre | 4,5-9 ml | 1-2 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
|
|
|||
| Erwachsene | 7,5-15 ml | 1-2 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 2 bis 10 Stunden ein, bei ungenügender Dosierung jedoch erst nach 24 bis 48 Stunden. | |||
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt. | |||
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert: | |||
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Behandlungsbeginn: | |||
| Erwachsene | 7,5-15 ml | 3-4 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Folgebehandlung: | |||
| Erwachsene | 30-45 ml | 3-4 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Dosierhilfe: Verwenden Sie für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis. | |||
- Verstopfung
- Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. bei schmerzhaften Analleiden
- Portokavale Enzephalopathie (Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen)
Der Wirkstoff wird von den natürlicherweise im Dickdarm vorkommenden Bakterien zerlegt und verändert dort den Säure-Basen-Haushalt, wodurch die Darmwand angeregt wird sich stärker zu bewegen. Somit wird der Darminhalt leichter abtransportiert. Die hohe Konzentration an den zerlegten Bestandteilen (Zuckern und Fettsäuren) zieht zudem Wasser in den Darm. Der Darminhalt wird aufgeweicht und nimmt an Volumen zu. Der vergrößerte Darminhalt bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus.
Der Wirkstoff senkt die Ammoniakkonzentration im Blut um ca. 25-50%, indem die Wiederaufnahme des Ammoniaks aus dem Darm in die Blutlaufbahn verhindert wird. Der Ammoniak kann nicht mehr ins Gehirn gelangen, wo er giftig wirkt.
bezogen auf 5 ml Sirup
3,335 g Lactulose
+ Fructose
+ Galactose
+ Lactose
+ Wasser, gereinigtes
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Darmverschluss
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Störung der Zuckeraufnahme
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Störungen des Salzhaushaltes
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Galactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3,
89079 Ulm,
Deutschland
Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Telefon: +49 800 8005010
E-Mail: info@ratiopharm.de
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html
Sanfte Hilfe bei Verstopfung: Lactulose-ratiopharm® Sirup
Verdauungsprobleme wie Verstopfungen erschweren die Darmentleerung und werden oft begleitet von Völlegefühl, Bauchschmerzen und Schmerzen beim Stuhlgang. Mögliche Auslöser sind eine ballaststoffarme Ernährung, eine ungewohnte Umgebung, Stress oder hormonelle Veränderungen – zum Beispiel während der Wechseljahre oder in der Schwangerschaft. Lactulose-ratiopharm® Sirup kann Verstopfungen entgegenwirken: Die Lactulose bindet Wasser im Darm, macht den Stuhl somit weicher und erleichtert die Darmentleerung. So kann sich die Verstopfung schonend lösen und die Begleitbeschwerden klingen ab, damit sich das allgemeine Wohlbefinden verbessert.
Lactulose-ratiopharm® Sirup – gut verträglich und geringes Wechselwirkungs-potenzial
Der Sirup zeichnet sich durch eine gute Verträglichkeit aus, da der enthaltene Wirkstoff Lactulose nicht vom Körper aufgenommen wird. Dadurch besteht nur ein geringes Risiko für Wechselwirkungen. Lactulose-ratiopharm® Sirup ist für die Einnahme bei akuten Beschwerden geeignet – die Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte nur nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen. Er ist für Erwachsene, Jugendliche und Kinder geeignet – die Gabe bei Kindern unter 14 Jahren sollte in ärztlicher Absprache erfolgen. Auch in der Schwangerschaft kann der Sirup eingenommen werden. Durch den beiliegenden Dosierbecher ist der Sirup leicht zu dosieren und besonders für Personen mit Schluckbeschwerden einfach einzunehmen.
Wirkstoff: Lactulose
Anwendungsgebiete: Verstopfung, die durch ballaststoffreiche Kost und andere allgemeine Maßnahmen nicht ausreichend beeinflusst werden kann. Erkrankungen, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Vorbeugung und Behandlung bei portokavaler Encephalopathie (d. h. Störungen der Gehirnfunktion infolge chronischer Lebererkrankungen, besonders bei Leberzirrhose). Warnhinw.: Sirup enth. herstellungsbedingt Lactose, Fructose, Galactose.
| PZN | 04916865 |
|---|---|
| Anbieter | ratiopharm GmbH |
| Packungsgröße | 500 ml |
| Packungsnorm | N2 |
| Produktname | Lactulose-ratiopharm |
| Darreichung | Sirup |
| Monopräparat | ja |
| Wirksubstanz | Lactulose |
| Rezeptpflichtig | nein |
| Apothekenpflichtig | ja |
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Oder: Bereiten Sie das Arzneimittel zu und nehmen Sie es ein. Dazu geben Sie es in ein Glas Wasser oder Tee und rühren um.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Durchfall sowie zu Flüssigkeits- und Salzverlusten kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Dosierung
| Verstopfung, Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls: | |||
| Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre | 4,5-9 ml | 1-2 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
|
|
|||
| Erwachsene | 7,5-15 ml | 1-2 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 2 bis 10 Stunden ein, bei ungenügender Dosierung jedoch erst nach 24 bis 48 Stunden. | |||
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Die Dosierung wird in der Regel von Ihrem Arzt langsam erhöht und auf eine für Sie passende Erhaltungsdosis eingestellt. | |||
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen: Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermaßen dosiert: | |||
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Behandlungsbeginn: | |||
| Erwachsene | 7,5-15 ml | 3-4 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen - Folgebehandlung: | |||
| Erwachsene | 30-45 ml | 3-4 mal täglich | unabhängig von der Mahlzeit |
| Dosierhilfe: Verwenden Sie für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis. | |||
- Verstopfung
- Erleichterung der Darmentleerung und Erweichung des Stuhls bei bestimmten Erkrankungen, wie z.B. bei schmerzhaften Analleiden
- Portokavale Enzephalopathie (Gehirnschädigung bei Lebererkrankungen)
Der Wirkstoff wird von den natürlicherweise im Dickdarm vorkommenden Bakterien zerlegt und verändert dort den Säure-Basen-Haushalt, wodurch die Darmwand angeregt wird sich stärker zu bewegen. Somit wird der Darminhalt leichter abtransportiert. Die hohe Konzentration an den zerlegten Bestandteilen (Zuckern und Fettsäuren) zieht zudem Wasser in den Darm. Der Darminhalt wird aufgeweicht und nimmt an Volumen zu. Der vergrößerte Darminhalt bewirkt einen Dehnungsreiz auf die Darmwand und löst damit den Reflex zur Darmentleerung aus.
Der Wirkstoff senkt die Ammoniakkonzentration im Blut um ca. 25-50%, indem die Wiederaufnahme des Ammoniaks aus dem Darm in die Blutlaufbahn verhindert wird. Der Ammoniak kann nicht mehr ins Gehirn gelangen, wo er giftig wirkt.
bezogen auf 5 ml Sirup
3,335 g Lactulose
+ Fructose
+ Galactose
+ Lactose
+ Wasser, gereinigtes
Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Darmverschluss
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen, die akut sind
- Störungen des Flüssigkeit- und Salzhaushaltes
- Störung der Zuckeraufnahme
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden.
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt.
- Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
- Übelkeit
- Erbrechen
- Durchfälle
- Bauchschmerzen
- Blähungen
- Störungen des Salzhaushaltes
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
- Wenden Sie abführende Arzneimittel ohne ärztliche Empfehlung nur kurzzeitig an. Eine längerfristige Anwendung führt unter Umständen zu einer chronischen Verstopfung und/oder weiteren Problemen. Bleibt der Erfolg nach kurzzeitiger Anwendung aus, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
- Achtung: Abführmittel eignen sich nicht zur Gewichtabnahme.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Galactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
ratiopharm GmbH
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Deutschland
Webseite: https://www.ratiopharm.de/
Telefon: +49 800 8005010
E-Mail: info@ratiopharm.de
Impressum: https://www.ratiopharm.de/impressum.html
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